De Havilland DH.262 HG III "Flash"
De Havilland DH.262 HG III "Flash"
Gegen Ende des 2. Weltkrieges haben britische Soldaten auf einem Flugfeld in der Nähe von München eine einsatzfähige Me 262 erbeutet und nach England gebracht und dem englischen Flugzeugbauer De Havilland für Experimente übergeben. Geoffrey de Havilland und sein Team haben festgestellt, das die Triebwerksanordnung der Me 262 nicht optimal ist. Speziell bei Einsätzen auf unbefestigten Pisten kommt es oft zu Beschädigungen des Triebwerkes aufgrund angesaugter Fremdkörper. Die Ingenieure haben die Triebwerke neu und kompakter gebaut und in die Flügelwurzel integriert, was auch aerodynamische Vorteile brachte. Diese Neuentwicklung der Me 262 bekam die Bezeichnung DH.262 HG III "Flash". Auf der Grundlage der DH.262 hat De Havilland dann die DH.106 Comet entwickelt, welche im Juli 1949 den Erstflug hatte.
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